Dream + Reality – Warum es sich lohnt für seine Träume zu kämpfen

Heute gibt es eine kleine Einleitung bevor der eigentliche Text anfängt. Ich bin Teil der BLOGPARADE! Was das bedeutet? Diese Woche sind insgesamt fünf Texte von fünf Bloggerinnen (mich eingeschlossen) zu demselben Thema online gegangen. Ich bilde heute das Schlusslicht und erzähle euch, warum es sich lohnt für seine Träume zu kämpfen! Genug geschwafelt, los geht´s! *Schaut unbedingt auch bei den anderen vorbei!


Kennt ihr dieses kribbeln, wenn ihr von einer Sache so begeistert seid und sie unbedingt in die Tat umsetzten möchtet? Dieser eine Traum der euer Herz schneller schlagen lässt, ihr aber vielleicht zu viel Angst davor habt, ihn auszusprechen oder gar umzusetzen und dann wohl möglich auch noch zu scheitern?

 

„One day or day one. You Decide!“

Ich kenne viele Menschen die zwar einen Traum haben, ihn aber entweder nicht umsetzten, weil sie Angst haben zu scheitern, oder aber es zu viele Gründe gibt, warum man es doch lieber sein lassen sollte. „Das funktioniert doch bestimmt nicht.“ „Wen interessiert schon, was ich zu sagen habe?“ Und genau das ist die falsche Einstellung, um seinen Traum oder Träume auch wirklich zu leben!

Klar man kann scheitern und vielleicht hängt dieser eine Traum auch mit finanziellen Aspekten zusammen, doch wenn man so für eine Sache brennt, will man dann in zehn oder zwanzig Jahren dasitzen und sagen: „Man ich hatte diesen einen Traum, schade dass ich es nie versucht habe.“ Oder „Ich hatte diesen einen Traum, habe ihn gelebt und bin vielleicht gescheitert aber er war es wert es zu versuchen.“ Du hast die Wahl!

 

Aller Anfang ist schwer, aber es lohnt sich

Ich war schon immer die Kreative in unserer Familie. Ich habe gesungen, getanzt, wollte Schauspielerin werden und konnte mich schon immer für kreative Zweige begeistern. Ich kann mich sogar an eine Zeit erinnern, in der ich unbedingt ein Buch schreiben wollte und stundenlang mit Papier und Stift dasaß und mir irgendwelche Geschichten ausgedacht habe. Ich probiere immer wieder neue Wege aus, um mich selbst auszudrücken und als ich vom Bloggen gehört habe, wusste ich, dass ich das unbedingt machen möchte! Und trotz dieser ersten Euphorie überlegte ich ewig, ob ich wirklich einen Blog starten soll und alles mit der Öffentlichkeit teilen will. Online zu sein ist doch eine ganz andere Geschichte, als davon zu träumen oder seine Gedanken in einem kleinen Buch in meinem Nachtisch zu sammeln. Anfangs war meine größte Furcht davor, was andere über mich denken würden. Im ersten Moment als mich Freunde darauf angesprochen haben, war es mir super peinlich doch um ehrlich zu sein, ist mir das mittlerweile so gut wie egal. Ich schreibe für mein Leben gern und wollte schon immer meine Texte, Gedanken und Gefühle mit anderen teilen, die sich vielleicht dadurch inspiriert oder im besten Fall sogar berührt fühlen. Ob ich das schaffe, ist eine andere Frage, aber ich versuche es und selbst wenn es mir in ein paar Monaten oder Jahren keinen Spaß mehr macht, ich habe es versucht!

Durch diesen Blog habe ich nicht nur viele neue Menschen kennengelernt, ich wurde sogar auf ein paar Events eingeladen, und vor kurzem in einer Kochzeitschrift abgedruckt und bin dadurch auch beruflich ein Stück weitergekommen.

 

Such dir Vorbilder!

Es gibt leider so viele negative Menschen, die einen eher davon abhalten wollen, etwas Neues auszuprobieren und es vielleicht nie aus ihrer Komfortzone herausschaffen werden, deshalb ist es umso wichtiger, Personen um sich herum zu suchen, die inspirierend und richtige Macher sind!

Das müssen nicht zwingend Menschen in eurem Umfeld sein, sondern diese können auch aus dem Internet sein. Ich habe zwei, drei Personen sowohl im realen Leben als auch im virtuellen gefunden, die ich wahnsinnig interessant und spannend finde. Wie sie jeden Tag positiv starten, sich selbst immer wieder motivieren können und vor Ideen förmlich sprühen! Das tolle an solchen Personen? Ihre Motivation und ihr positives Denken steckt an und man fühlt sich selbst gleich viel motivierter Dinge zu starten!

 

Scheitern erwünscht

Natürlich hat jeder irgendwie Angst davor zu scheitern, doch es ist viel wichtiger wie man damit umgeht und etwas Positives für sich daraus zuziehen. Jeder Mensch scheitert irgendwann in seinem Leben mal und meistens sind es auch genau die Situationen im Leben, die einen stärker machen und fürs nächste Mal weiß man es dann besser!

Wir alle haben nur dieses eine Leben und auch wenn es viel Überwindung, Schweiß und Tränen kostet seinen Träumen Leben einzuhauchen, lohnt es sich spätestens dann, wenn man das erreicht was man sich erträumt hat.

 

„Will it be easy? NOPE! Worth it? Absolutely.“

 

Ich hoffe euch hat dieser Beitrag gefallen! Was sind eure Gedanken zu diesem Thema? 😉 Schaut unbedingt auch bei den anderen Mädels vorbei, die ihre Gedanken zu diesem Thema in ihren Blogpost für euch zusammengeschrieben haben!


*Den Beitrag von LINALAWNISTA findet ihr HIER!

*Den Beitrag von SEVENANDSTORIES könnt ihr HIER lesen!

*Zum Beitrag von BEZIBELLA kommt ihr HIER!

*Den Beitrag von MOREDOLCEVITA gibt es HIER

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2 Kommentare zu „Dream + Reality – Warum es sich lohnt für seine Träume zu kämpfen

  1. RIchtig toll, dass du sogar in eine Zeitschrift mit dem Blog gekommen bist. Dein Beitrag gefällt mir unglaublich gut 🙂 Ich war auch schon immer die Kreative in der Familie und bin so froh, mich getraut zu haben diesen Blog zu starten. Wenn man es nicht versucht, weiß man auch nie,ob es geklappt hätte 🙂

    Liebste Grüße,
    Alina von Selfboost

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    1. Vielen lieben Dank liebe Alina ❤ Ja das stimmt, ich versuch auch viel lieber Dinge und falle vielleicht auf die Nase damit, als mich immer zu fragen was passiert wäre wenn ich es gemacht hätte! 😉 Wünsch dir alles Liebe

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