Organisiert ins neue Jahr

Was wäre ich nur ohne meine Listen? Vermutlich noch chaotischer, als ich es sowieso schon bin. Wie ich versuche organisierter durch den Tag zu kommen und welche Tipps ich für euch habe? Das könnt ihr in diesem Blogpost lesen!

Immer wenn das neue Jahr beginnt, habe ich es mir zu meiner Aufgabe gemacht, so viele Organisationstipps wie möglich zu sammeln, man will ja schließlich top organisiert ins neue Jahr starten, oder? Also habe ich auch in diesem Jahr sämtliche Youtube Videos, Pinterest Hacks und Blogpost durchforstet, um Tipps für meine eigenen, na nennen wir sie mal „Organisationsprobleme“, zu bekommen.

Versteht mich nicht falsch, ich liebe es Dinge zu organisieren, To-Do-Liste zu schreiben und Pläne für das ganze Jahr zu schmieden, nur mir fällt oft auf, dass ich dann gefühlt hundert verschiedene Listen, Excel Tabellen usw habe und dann vor meinem Schreibtisch stehe und gar keinen Überblick mehr habe! Doch nicht dieses Jahr!

Mein heiliger Gral

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Ohne meinen Kalender geht dieses Jahr nichts. Ich bin die Sorte Mensch, die sich alles viel lieber handschriftlich aufschreibt, als es in das Smartphone oder die Notizen im Rechner abzuspeichern. Normalerweise kaufe ich meinen Kalender immer bei Paperblanks, doch dieses Jahr wollte ich meinen Kalender etwas kreativer gestalten und habe mir einen stink normalen, schwarzen Wochenkalender gekauft. Im Internet habe ich dann ein paar Sprüche rausgesucht, die mich so richtig motivieren sollen und habe diese dann auf meinen Kalender geklebt.

Ich bin ein riesiger Fan von Wochenkalender, weil ich finde, dass man da noch mehr Überblick über die Woche bekommt, als bei einem Kalender wo jeden Tag eine neue Seite beschrieben wird. In den Kalender kommt dann alles Wichtige rein: Termine, Geburtstage und kleine Anmerkungen.

Auf die erste Seite habe ich mir noch ein paar Post It Zettel drapiert, damit ich wichtige Dinge auch Zwischendurch aufschreiben kann.

To-Do-Listen

notizen

Ich beneide Menschen, die sich hundert Dinge merken können, die sie über den Tag hinweg erledigen müssen. In den letzten Jahren ist mein Hirn allerdings einem Sieb ähnlich geworden, weshalb ich mir alles aufschreiben muss, um es nicht zu vergessen. Zusätzlich zu meinem Kalender, habe ich noch ein kleines Notizbuch, in welches meine Gedanken, Dinge die zu erledigen sind, oder Einkaufslisten reingeschrieben werden können.

Während meiner Bakk Arbeit habe ich dort immer die nächsten Schritte hineingeschrieben, die ich machen musste, Hausübungen für die Uni notiert usw. und mit dieser Methode bin ich bis jetzt immer recht gut gefahren.

Was ich über To-Do-Listen noch gelernt habe, ist die Tatsache, dass man sich nicht zu viel vornehmen sollte. Wenn man 100 Dinge zu erledigen hat, ist es relativ unwahrscheinlich, dass man auch alle an einem Tag schafft, das bringt nur Frust und man ist gleich viel demotivierter, wenn man sein Ziel nicht erreicht hat.

Productivity Planner

productivity-planner

Vor ein paar Wochen habe ich mir den Productivity Planner gekauft und verwende ihn sehr gern, um meine Prioritäten zu setzen. In dem Planner kann man sich jeden Tag fünf Prioritäten vornehmen und schon vorab einschätzen, wie lange man für eine Tätigkeit braucht. Nach 25 Minuten sollte man immer eine fünf Minütige Pause einlegen und dann wieder weiterarbeiten. Ich finde, dass diese Art zu arbeiten ganz gut ist, allerdings die 25 Minuten doch recht wenig sind. Sobald man anfängt zu arbeiten und drinnen ist, legt man schon wieder eine Pause ein, doch man kann natürlich auch selbst bestimmen, ob man länger arbeiten möchte.

Finanzen

Dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, weniger Geld für Kosmetik und Klamotten auszugeben, denn immer, wenn ich in meinen Kasten sehe, denke ich mir, ich habe eindeutig zu viel Zeug. Deshalb habe ich dieses Jahr angefangen, mir einen Überblick über meine Finanzen zu schaffen und dass mit einer einfachen Excel Liste. Dort trage ich meine Einnahmen und fixen Ausgaben ein und sehe auf einen Blick, wie viel Geld ich noch für die „schönen Dinge im Leben“ zur Verfügung habe.

Ab jetzt versuche ich alle meine Kassenzettel aufzuheben und meine eigene Buchhaltung zu führen, um zu sehen, wo mein Geld so hingeht. Super Tipp, wenn man nicht so genau weiß, wofür man so sein Geld ausgibt!

Ansonsten möchte ich gerne etwas mehr sparen. Ich bin bald mit dem Studium fertig und möchte gerne Geld für eine Reise sparen, doch ich kenne mich und weiß, dass ich nicht so wahnsinnig gut im Sparen bin! Im Internet habe ich aber einen super Tipp gefunden. Man legt sich eine große Spardose zu und klebt einen Zettel mit dem Sparziel darauf. In der ersten Woche spart man 1 Euro, in der zweiten 2 Euro usw. Am Ende des Jahres hat man dann wirklich viel Geld, was man für etwas Schönes ausgeben kann.

sparen

Ich hoffe, dass euch dieser Blogpost vielleicht selbst etwas geholfen hat und mich würde interessieren, was ihr so verwendet, um organisierter durch den Alltag zu gehen! Schreibt es mir gern in die Kommentare, ich freue mich von euch zu lesen!

 

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Ein Kommentar zu „Organisiert ins neue Jahr

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