Travel Diary: Italien

Italien zählt zu meinen Lieblingsreisezielen, weil man nicht so weit weg fahren muss, um am Meer zu landen und natürlich überzeugt mich die italienische Küche voll und ganz. Heute verrate ich euch, was wir letzten Sommer so in Italien erlebt haben und was man sich unbedingt ansehen sollte.

Sand zwischen den Zehen

Als Kind bin ich immer schon gerne mit meiner Mama nach Italien gefahren. Letztes Jahr war ich im schönen Lignano. Mit dem Auto sind wir nur ein paar Stunden gefahren und schon konnten wir die tolle Meerluft genießen. Wie unsere meisten Reisen, war auch diese relativ spontan von uns geplant und wir buchten bei Tschibo ein kleines Hotel, nicht weit weg vom Meer. Da wir allerdings erst relativ spät fuhren (Ende August) war es leider nicht mehr ganz so warm. Wir schlenderten durch die Stadt, schwammen ein paar Runden im Meer und ließen es uns gut gehen. Wie bei vielen anderen Reisezielen auch, sollte man sich beim Essengehen nicht unbedingt auf die Touristenlokale stürzen. Wenn man ein bisschen länger herumläuft, kann man teilweise versteckte einheimische Lokale entdecken, die super Essen und humane Preise haben.

 

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Venedig

Nach zwei Tagen in Lignano wollten wir unbedingt einen Abstecher nach Venedig machen. Da gibt es einige Möglichkeiten (Schiff, Bus oder Auto) wir haben uns allerdings fürs letztere entschieden. Nach dem Frühstück ging es gleich los und nach ca. 1 ½ Stunden landeten wir auch schon in der Hafenstadt. Am besten parkt man gleich in einer der Park & Ride Anlagen, die man für 21 Euro für einen Tag nutzen kann. In die Altstadt selbst kommt man ganz easy mit einem Shuttle-Boot für 8 Euro. Hier sollte man allerdings vorsichtig sein, um nicht eins der teuren Boote zu erwischen, da kann man teilweise über 20 Euro blechen.

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Venedig hat einiges zu bieten und man sollte sich auf jeden Fall mehrere Stunden zur Besichtigung der Stadt einplanen. Die kleinen Gassen sind mega schön und man kommt aus dem Staunen kaum noch raus. Am besten gleich die Karte von Venedig auf dem Handy bei Google Maps abspeichern, dann verläuft man sich auch nicht so sehr.

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Gegessen haben wir auch ein bisschen abseits und waren richtig positiv überrascht. Mit der Gondola sind wir nicht gefahren, muss man finde ich auch nicht unbedingt für die unsinnigen Preise von bis zu 200 Euro.

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Venedig ist auf jeden Fall einen Besuch wert, auch wenn sehr sehr sehr viele Touristen herumrennen und somit der Flair ein bisschen verloren geht und man sich in einem Massentourismus wiederfindet.

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Wart ihr schon mal in Venedig? Wie findet ihr die Stadt? Lasst es mich gern in den Kommentaren wissen.

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2 Kommentare zu „Travel Diary: Italien

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