Pflegetipps für den Winter

Die Temperaturen sinken langsam aber sicher in die Minusgrade und das spürt auch unser Körper. Das bedeutet nicht nur, dass wir anfälliger für Krankheiten sind, sondern auch dass man seine Pflegeroutine wintertauglich machen sollte. Hier meine Beautytipps und Lieblingsprodukte für die Pflege im Winter.

Lippen

Damit man nicht mit spröden Lippen durch die Gegend läuft, sollte man diese ganz besonders gut behandeln und pflegen. Hier eignen sich Lip Scrubs hervorragend um die abgestorbenen Hautschuppen zu entfernen.

Das Peeling kann man übrigens auch super einfach zuhause selbst herstellen. Einfach Zucker dafür verwenden und vorsichtig über die Lippen reiben. Wer es richtig fancy mag, kann auch noch ein spezielles Öl, dass man in der Apotheke bekommt, darüber geben oder Lebensmittelfarbe hinzufügen um das Ganze noch etwas aufzupeppen. Nach dem Peeling sollte man aber unbedingt die Lippen pflegen, entweder mit einer Lipbalm oder mit Honig.

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Haut

Da vor allem unsere Haut im Gesicht eine besondere Behandlung im Winter braucht, solltet ihr bei eurer Tagespflege darauf achten, dass sie wintertauglich ist. Viele Cremes haben einen hohen Wassergehalt, der bei Minusgraden die Haut angreift. Lasst euch hier am besten von einem Profi beim Kauf beraten, die wissen genau was eure Haut im Winter braucht.

Ein Produkt das bei mir nach dem Duschen auf keinen Fall fehlen darf ist eine reichhaltige Bodybutter. Hier gibt es verschiedene in allen Preisklassen, die extrem gut pflegen und eure Haut vor dem trockenen Gefühl bewahren. Meine Lieblingsbodybutter ist aktuell von the Body Shop.

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Hände und Füße

Wer kein Vermögen für eine Mani- und Pediküre ausgeben will kann das auch super zuhause machen. Zuerst sind die Füße dran. Hier könnt ihr etwas Badewasser einlassen und dazu ein spezielles Fußbad Öl dazugeben, oder einfach nur etwas Speiseöl hinzufügen und die Füße für mindestens 10 Minuten darin baumeln lassen. Danach könnt ihr euch noch eine Lieblingscreme dick auf die Füße auftragen und warme Socken darüber ziehen. Dasselbe könnt ihr natürlich auch für eure Hände machen, danach fühlen sich beide super zart an.

 

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Haare

Unsere Haare sind zwar so gut wie immer strapaziert, aber im Winter kommen meistens mehrere Faktoren zusammen, die unsere Haare unglücklich machen. Zum einen sollte man versuchen so gut wie möglich auf Hitze zu verzichten. Das bedeutet beispielsweise ab und zu mal die Haare an der Luft trocknen zu lassen, oder das ein oder andere Mal auf den Lockenstab oder das Glätteise zu verzichten. Zusätzlich kann man seinen Haaren natürlich was Gutes tun, indem man mindestens einmal in der Woche eine Haarkur benutzt, oder ein Pflege Öl in die Spitzen gibt.

 

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